Pierburg Erika Bergheim

Küchenchef: Erika Bergheim | Küchenstil: International

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„Die Gäste sollen sich wohlfühlen und einen schönen Abend haben, wenn Sie bei uns essen“, sagt Erika Bergheim. Und man darf Gerichte erwarten, wie sie in guten französischen Bistros, familiengeführten italienischen Trattorien oder auch in deutschen Gasthäusern auf den Tisch kommen.

Erika Bergheim hat in den vergangnen zwei Dekaden auf Schloss Hugenpoet fast alle Auszeichnungen erkocht, die in Deutschland möglich sind. So gab es einen  Michelin-Stern, es gab den Bib-Gourmand und es gab Punkte, Hauben, Löffel und Diamanten. Dann kam Corona und damit der Abschied vom Schlosshotel.

Nun hat Erika mit der Pierburg eine neue kulinarische Heimat gefunden. Vor ihrem Einzug am 11. November wurde das Traditionshaus aber noch komplett auf links gedreht und designtechnisch ins 21. Jahrhundert befördert.

Und ich staune nicht schlecht, als ich wenige Tage nach der Eröffnung zum ersten Mal zu Gast bin, denn man hat hier ein schickes, geschmackvolles und modernes Schmuckstück erschaffen, das weit und breit seines gleichen sucht.

Ich sichere mir gleich einen exklusiven Platz im Separee gegenüber der Küche, denn vor dort kann man nicht nur Erika und ihr Team wunderbar beim Werkeln  beobachten, sondern man ist auch up to date, was den aktuellen Bestand der Weine aus dem Bordelais angeht, welcher hier handschriftlich an der Wand offeriert wird.

Und küchentechnisch? Da zitiere ich Erika, die sagt: "In der Pierburg gibt es Gerichte, wie sie in guten französischen Bistros, familiengeführten italienischen Trattorien oder auch in deutschen Gasthäusern auf den Tisch kommen.".

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